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Sehr oft werden Ärzte und Apotheker mit der Frage konfrontiert, wie man sich mit zunehmendem Alter seine Vitalität erhalten oder speziell nach längerer Krankheit auch wieder zurückholen kann.

Üblicherweise wird dies mit dem Hinweis auf die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung und ausreichendem Trinken beantwortet, natürlich kommt auch die tägliche Bewegung ins Spiel oder auch, dass man Multivitaminprodukte zu sich nehmen solle. Doch heute, nach Vorliegen ganz neuer, faszinierender Studien, muss man diese Frage anders beantworten. Vital durch Darmbakterien Aus der wissenschaftlichen Forschung ist nämlich klar ersichtlich, dass die Verfügbarkeit von Vitaminen und Spurenelementen, aber auch von Hormonen und kurzkettigen Fettsäuren, welche für Vitalität und Energie bestimmend sind, nicht einfach davon abhängig ist, ob man gesund und vitalstoffreich isst, sondern ganz wesentlich davon, ob wir diese Vitalstoffe auch tatsächlich aufnehmen und dem Körper zur Verfügung stellen können. Entscheidend dafür ist, ob wir eine ausreichende Menge und Vielfalt an Darmbakterien in unserem Körper angesiedelt haben.

Hatte man früher gedacht, dass diese aktiven Helfer in unserem Darm hauptsächlich zuständig sind für die Verdauung und ein gutes Funktionieren des Immunsystems, so müssen wir nach den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen unseren Darm und seine Bewohner ganz neu sehen! Die Vielfalt an gesunden Darmbakterien bestimmt nämlich darüber, ob Vitalstoffe überhaupt in die Zellen transportiert werden können, wo sie dann erst ihre Wirkungen auf uns ausüben. Außerdem sind unsere Darmbakterien in der Lage – sofern sie in ausreichender Anzahl vorhanden sind – das wichtige Vitamin K selbst zu produzieren. Dieses Vitamin ist nicht nur für den Knochenstoffwechsel besonders wichtig sondern auch ganz wesentlich für das Herz-. Kreislaufsystem und eine funktionierende Blutgerinnung. Wesentlich ist es, z.B. nach längerer Krankheit oder nach einer den Darm schädigenden Antibiotikagabe, unsere Darmbakterien durch exakt ausgewählte probiotische Bakterien zu unterstützen. Besonders wichtig ist die Einnahme mit fortschreitendem Alter, denn die abnehmende Hormonproduktion und der reduzierte Stoffwechsel verursachen ab dem 50. Lebensjahr eine immer stärkere Reduktion von Bifidobakterien und Lactobazillen, stattdessen vermehren sich übelriechende und Toxine produzierende Fäulniskeime.

„Pensions-Stress?“

Im Ruhestand hat man Gelegenheit, viele Dinge nachzuholen. Doch das birgt auch die Gefahr von Stress und häufigem Ärger – und dauerhafter Stress kann Ihnen schnell „auf den Magen“ schlagen, zu emotionalen und körperlichen Problemen führen. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Immer wenn etwas Sie richtig stresst, werden im Körper alle verfügbaren Ressourcen mobilisiert und ein „Alarmzustand“ hergestellt: Stresshormone werden ausgeschüttet, um die Konzentrationsleistung aber auch die Durchblutung der Muskeln zu aktivieren. Gelingt es Ihnen, die Situation zu bewältigen, so setzt Entspannung ein. Alle Systeme werden zurückgefahren und es geht Ihnen wieder gut. Anders sieht es aus, wenn Stress Sie Tag für Tag belastet. Dann breiten sich im gesamten Organismus Entzündungen aus – zuerst speziell an der Oberfläche des Darms. Diese fortschreitenden Entzündungen kann man jedoch nicht sehen, auch nicht in der Darmspiegelung – die negativen Auswirkungen sind aber deutlich zu spüren: Durchfall, Schmerzen und Krämpfe, aber auch zunehmende Nervosität oder Reizbarkeit. Zusätzlich verhindert diese „stille Entzündung“ die Produktion des Glückshormons Serotonin und des Schlafhormons Melatonin, die ebenfalls im Darm gebildet werden.

Unser Gehirn reagiert darauf anfangs nur mit schlechter Laune und Stimmungsschwankungen, später mit Konzentrationsschwäche, nervlicher Überlastung und schlaflosen Nächten. Durch die stressbedingte Entzündung sterben außerdem die nützlichen Darmbakterien ab, es entstehen Lücken in unserer schützenden Darmbarriere, durch welche Giftstoffe, Allergieauslöser und Krankheitserreger mühelos in den Blutstrom aber auch in die Nervenleitbahnen gelangen können. Das kann dann zu erhöhter Anfälligkeit für Allergien und Infekte führen, aber auch in weit schlimmeren Erkrankungen, wie z.B. Migräne resultieren. Wichtig ist daher, richtig mit Stress und Ärger umzugehen: Mentales Training, guter Schlaf und optimale Organisation der Aktivitäten können helfen. Doch damit nicht genug: Spezielle Darmbakterien können die stressbedingten Entzündungen im Darm reduzieren. In Studien zeigte sich der Rückgang der Entzündungen bereits nach wenigen Wochen. So schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen und können jeden Tag genießen – denn das beste Mittel gegen Stress ist ein gesunder Darm!